Erster Spatenstich für die neue Riedleitung

Mit einem offiziellen ersten Spatenstich haben die Tiefbauarbeiten für den ersten Bauabschnitt der neuen Riedleitung der Hessenwasser begonnen. Der vier Kilometer lange Leitungsabschnitt mit einem Durchmesser von einem Meter wurde im Mai 2016 vom Regierungspräsidium Darmstadt genehmigt. Er führt entlang der Trasse der bestehenden Leitung östlich der Horlache von Rüsselsheim-Haßloch im Wald bis nach Raunheim. Im Rahmen einer Feierstunde betonten die Verantwortlichen in Anwesenheit von Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid die besondere Bedeutung dieses Projektes für die sichere Trinkwasserversorgung des Ballungsraumes. Der Bau der zweiten Riedleitung ist bereits seit der ersten Fassung der WRM-Situationsanalyse aus dem Jahr 2013 eine der zentralen Maßnahmen des Handlungskatalogs.

Zu der Feierstunde am Bauplatz in Rüsselsheim-Haßloch, waren neben der Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid und entega-Vorstand Andreas Niedermaier auch Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt erschienen. Das Vorhaben stieß auf großes Interesses bei den Medien. Die hessenschau berichtete noch am Abend ausführlich über das Projekt. Auch über dessen kritische Bewertung durch die Naturschützer. Ein aus Sicht der Wasserversorgung wichtiges Signal war die Feststellung der Regierungspräsidentin, dass es zur Sicherstellung der Trinkwasserversorgung für den Ballungsraum keine Alternative zum Bau der zweiten Riedleitung gebe.

Die Presseinformationen sowie eine Zusammenstellung der Medienresonanz sind als Download am Ende des Beitrags bereit gestellt.

Der Beitrag der hessenschau vom 20.09. ist bei YouTube eingestellt.

  • Die neue Riedleitung (Broschüre)
  • Pressemitteilung (Hessenwasser)
  • Presseresonanz (21.09.2017)